Ich gehe nicht dorthin, wo sich der Ball befindet.
Ich gehe dorthin, wo der Ball sein wird.

Pelé

Führungstrainings

Führungstrainings hatten eine Zeitlang die Funktion von Ritualen: Verdienten Führungskräften wurden, gewissermassen als Belohnung, einige Tag Führungskräfte-Trainings verordnet. Seit den Erkenntnissen über die Hauptfaktoren erfolgreicher Führungskräfte, hat sich dies geändert.

Herausfordernde zu bewältigende Situationen (dies zeigt die Studie von M. Lombardo auf)sind die Hauptentwicklungsfaktoren von echter Führungskompetenz. Dies hat das Design vieler Trainings wesentlich praxisorientierter werden lassen.

Neue Themen haben sich zudem als relevant gezeigt:

  • Neuro-Leadership – Erkenntnisse zu Status, Empathie und der Bedeutung von Erwartungshaltung
  • Der Unterschied von Management und Leadership
  • Die Bedeutung des Nichtwissens
  • Umgang mit Ambivalenz
  • Das Erkunden des eigenen Systems mit systemischer Methodik
  • Das Vier-Logiken-Modell (nach C.D. Eck)
  • Action Learning (nach R. Revans) 
  • Umgang mit dem Schatten der Organisation

Grundsätze in der Führungslehre gibt es. Das Führungstraining und der Transfer in den Berufsalltag wird branchen- und firmenspezifisch geplant. Konzerne und KMU’s unterscheiden sich beispielsweise in bedeutenden Dimensionen. Verhalten, das in der einen Organisationseinheit erfolgreich war, kann nicht zwangsläufig überall adaptiert werden.